ELM 2025 – Berg/Ofr. mit 150-Jahre Jubiläum

Neben unserem Feuerwehrdienst ist die Teilnahme an Wettkämpfen eine besondere Leidenschaft der Feuerwehr Berg. Schnell war klar, dass wir anlässlich unseres 150-jährigen Jubiläums, den Erwachsenenleistungsmarsch im Regierungsbezirk Oberfranken ausrichten wollen. Gesagt, getan und nach mehrjähriger Vorbereitung besuchten uns am Fest-Samstag 320 Teilnehmer, welche ihr Können an 12 Stationen, verteilt über eine 6km lange Strecke, bei 100 Schiedsrichtern unter Beweis stellten. Zum Start des Marsches zogen alle Teilnehmer, Schiedsrichter und Ehrengäste mit Blaskapelle feierlich ins Festzelt ein.

Unter dem Segen von Pfarrer Harald Losch marschierten die ersten Teilnehmer los. Solche Events erfordern viele helfenden Hände, ob Betreuung der Stationen durch unsere Außenortswehren oder bei der Bewirtung frühmorgens mit Hilfe einiger Berger Vereine. Die Mittagsverpflegung übernahm der THW Ortsverband Hof, welcher auch die Infrastruktur am Festplatz errichtet hatte.

Um allen Besuchern ein Rahmenprogramm am Festplatz zu bieten, hatten sich Ludwig Feuerschutz, Lentner, Holmatro, Hans Schäfer Workwear und die Feuerwehr Albertsreuth-Götzmansgrün in unsere Aussteller-Meile eingereiht. Natürlich galt es auch während der Veranstaltung die Einsatzbereitschaft sicherzustellen und so fand sich die Feuerwehr Naila zur Gebietsabsicherung in Berg ein. Auch die Feuerwehr Issigau unterstützte uns ganztägig bei Absicherungsmaßnahmen. Allen Beteiligten gilt an dieser Stelle ein großer Dank!

Abschluss des Marsches bildete die Siegerehrung, bei der viele Ehrengäste ihre Grußworte aussprachen. Die 20 besten Gruppen erhielten sogar einen Pokal, darunter auch unsere eigene Marschgruppe, die sich trotz aller Vorbereitungen fürs Fest dem Wettkampf stellte, und sich den 19. Platz in der Wertung sicherte. Besonders freuten wir uns über die Teilnahme einiger Marschgruppen aus unserem eigenen Landkreis.

Bei bestem Wetter ging es dann direkt im Festbetrieb mit Partyband und Bar über, wo ausgelassen mit den „Partyteufeln“ gefeiert werden konnte.